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Bundeswehrkrankenhaus Westerstede

Als „Überregionales Traumazentrum“ stellen wir einen zentralen Baustein der Versorgung von im Straßenverkehr verunglückten Patienten dar. Ein nicht geringer Teil dieser Patienten erleidet schwere, zum Teil lebensbedrohliche Verletzungen.

Viele Unfälle entstehen aus vermeidbarer Ursache, sodass wir uns als Ziel gesetzt haben, nicht nur Patienten zu versorgen, sondern auch Prävention zu betreiben. Aufklären. Nicht belehren, sondern
auf den aktuellen Zustand aufmerksam machen und besonders die Gründe aufzeigen, die zu diesen Situationen führen.

Junge schwerverletzte Patienten sind nicht nur für die Eltern und das soziale Umfeld ein Schock, sondern machen auch Ärzte und Pflegepersonal sehr betroffen. Diese Situationen sind emotional belastend, insbesondere weil diese Unfälle häufig aus Unachtsamkeit, Leichtsinnigkeit sowie in Verbindung mit Alkohol und Drogen entstehen.

Wir glauben, dass durch gezielte Information und Aufklärung junger Erwachsener das Bewusstsein für die Risiken sowie die Verantwortung für das eigene Handeln geschärft werden kann.

Dies war für uns der Grund und die Motivation, das weltweit erfolgreiche und etablierte P.A.R.T.Y.-Programm in unserer Klinik anzubieten.

Ansprechpartner

Oberstabsarzt Dennis Peter

Bundeswehrkrankenhaus Westerstede
Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie
Lange Straße 38
26655 Westerstede

+49 (0)4488 50 8453