Navigationsmenüs (Akademie der Unfallchirurgie GmbH)

Zusatzformationen

Schüler,16 Jahre

Manches sehe ich jetzt mit anderen Augen.

Natalie,15 Jahre

Ich denke, dass wenn ich den Führerschein habe, mehr acht gebe und dass ich insgesamt vorsichtiger bin. Und vor allem habe ich mich sonst hinten nie angeschnallt und das sollte ich dann doch mal tun.

Schülerin,17 Jahre

Das mit dem Rettungswagen war voll cool, dass wir da so mitmachen durften.

P.A.R.T.Y. in Deutschland – wer steckt dahinter?

Die Nationale Koordinierungsstelle P.A.R.T.Y. ist angesiedelt bei der AUC Akademie der Unfallchirurgie in München. Die wissenschaftliche Betreuung erfolgt durch die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sport am Klinikum Köln-Merheim sowie die AG Prävention der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Unterstützt wird das P.A.R.T.Y.-Programm zudem durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sowie den Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Aus unserer Sicht ist jeder verletzte und verstorbene Mensch einer zu viel. Besonders tragisch ist der Verlauf bei jungen Menschen mitzuerleben, die aufgrund einer Unachtsamkeit oder einer bewussten Nachlässigkeit ihr Leben aufs Spiel setzen und bei denen es nie wieder so sein wird, wie vor dem Ereignis. Dies war für uns der Grund und die Motivation, dass weltweit erfolgreiche und etablierte P.A.R.T.Y. Programm nach Europa zu holen und für Deutschland zu adaptieren.

Prof. Dr. Reinhard Hoffman - ärztlicher Direktor und Chefarzt der BG Unfallklinik Frankfurt am Main

Wir als überregionales Traumazentrum erleben Tag für Tag, welche Folgen gerade auch bei Jugendlichen Sekunden der Euphorie, des Leichtsinns oder der Selbstüberschätzung haben können.
Aus diesem Grund arbeiten wir als Teil des P.A.R.T.Y Programmes mit Leidenschaft daran, Jugendliche durch Aufklärung für potentielle Gefahrensituationen und ihre Konsequenzen zu sensibilisieren.

Prof. Dr. Bertil Bouillon - Leiter Unfallklinik Köln-Merheim

Als Leiter der Unfallklinik in Köln-Merheim blicke ich auf viele bewegende Situationen zurück, bei denen junge Menschen ihr Leben durch einen schweren Verkehrsunfall teilweise oder auch vollständig verloren haben. Wir möchten mit unserem Unfallpräventionsprogramm etwas von unserer Erfahrung und unserem Wissen weitergeben. Der Verkehrsunfall steht auf Platz eins der Todesursachen bei Menschen unter 18 Jahren. Unser Ziel ist es, ihn dauerhaft von seinem Platz zu verdrängen.